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Eine wirklich ergreifende Geschichte über Liebe, die alle Grenzen sprengt

Deadly Love: Diese Liebe endet tödlich von Cosima Kincaid

 

Schon beim Herzlesen vom Federherz Verlag, wo ich die ersten Kapitel als Leseprobe lesen konnte, hat mich „Deadly Love“ von Cosima Kincaid in den Bann gezogen.

Ich bin kein Fan von Horror und Splatter, weder bei Filmen, noch in Büchern, sodass ich sich leichte Zweifel hatte, ob das Buch wirklich was für mich ist. Es kam schließlich nicht umsonst in der Halloween Box des Verlages.


Allen Zweifeln zum Trotz, hab ich die Box bestellt und bin begeistert!

Kleiner Spoiler: das Buch ist nicht wirklich gruselig.

Am Anfang war ich verwirrt, weil nicht nur Adrianna und Joaquin eigene Kapitel hatten, sondern auch eine Cazadora (span. Jacke).

Aber mit jedem Kapitel wurde das Bild (für mich) klarer.

Ich liebe die Art, wie die Geschichte erzählt und der Leser gefordert wird. Es ist kein einfaches berieseln lassen, denn um mit zu kommen und das ungeschriebene zu sehen, muss man nicht nur aufpassen, sondern auch selber denken.

Aber vom ersten Satz an war für mich klar, dass Joaquin und Adrianna sich lieben. Wie sehr, zeigt das Ende; zumindest wie ich finde.

Cosima Kincaid hat ihren Protagonisten leben eingehaucht... sie hat die Biker Gang, mit allen Sitten und Verhaltensweisen dargestellt, dass ich mich nicht wundern würde, wenn es genau so eine irgendwo auf der Welt geben würde.

Auch Joaquin, auf dem als Vize des Clubs viel Last auf den Schultern liegt, ist toll herausgearbeitet.

Zum einen sind da die „üblichen“ Probleme, wie aufmüpfige Mitglieder oder fein

des Clubs, mit denen er sich rumschlagen muss. Zum anderen ist da der Kerl, der sich um seine Freundin kümmert und dem ihre Meinung nach wirklich wichtig ist.

Adrianna wird nur wenig beleuchtet, doch das finde ich gut, wenn man den Hintergrund der Geschichte bedenkt.

Cazadora ist sowas von badass und ich liebe es 😍

Schon wie sie das erste mal Auftritt fand ich mega. Sie lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und bleibt sich immer treu. Das können auch die Sessions mit Joaquin nicht ändern.

Auch wenn ihre Herkunft nur leicht angeschnitten wird, ist die Figur greifbar und genau das macht es für mich so spannend.

Auch wenn ich mich überhaupt nicht gegruselt hab, ist es definitiv eine Empfehlung Wert. Vor allem für die, die auch gern beim lesen mitdenken.

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